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Projekt „Blinder Fleck“

Kinofilm für eine Aufklärungskampagne über Kindesmissbrauch in rituellen Gewaltstrukturen

Mit Unterstützung des Vereins KARO e. V. (gegen Zwangsprostitution, Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung von Kindern) läuft derzeit eine große Spendenaktion für einen Dokumentarfilm über Organisierte rituelle Gewalt unter dem Titel „Blinder Fleck“.

Worum es in diesem Projekt geht:
Dieser investigative Film geht mehreren drängenden Fragen nach: Woran erinnern sich die Betroffenen, die von sexualisierter, ritueller Gewalt in ihrer Kindheit berichten? Gibt es all solche Grausamkeiten, gibt es Kindesmissbrauch in rituellen Gewaltstrukturen tatsächlich? Welche Folgeschäden haben die Opfer? Wie kann man ihnen helfen? Und wenn es so viele gibt, die von ritueller Gewalt als Ursache ihrer Traumafolgestörungen ausgehen, wie kann es dann sein, dass bisher in keinem einzigen Fall Ermittlungen zu einer Anklage, geschweige denn zu einer Verurteilung geführt haben? Glaubt man den zahlreichen Opfern nicht? Wird schlampig ermittelt? Warum werden Verfahren so schnell eingestellt? Und wie kommt es, dass immer wieder Beweise verschwinden? Aus Versehen oder gar absichtlich?
Solange Gesellschaft, Justiz und Medien wegschauen, schützt das die Täter, die weiterhin unbehelligt Kinder malträtieren können!
Zeitgleich zum Film wird ein Buch zum Thema erscheinen. Ein renommierter Wissenschaftsverlag zeigt bereits reges Interesse.

Was das Ziel ist:
Nach einer ausführlichen, umfangreichen Recherche über Kinder in rituellen Gewaltstrukturen entsteht ein etwa 90 Minuten langer Kinofilm, in dem dieses Thema anhand mehrerer Betroffener und verschiedener Ermittler sachlich dargelegt wird und der die Zuschauer gerade deshalb emotional anspricht. Eine gekürzte Fassung kann bei Fortbildungsveranstaltungen für Psychotherapeutinnen, Sozialpädagogen, Ermittlerinnen, Staatsanwälten und Richterinnen eingesetzt werden. Damit – und mit dem Buch zum Film – können wir eine großangelegte Aufklärungskampagne starten. Mir geht es darum, die Gesellschaft aufzurütteln und die Behörden zum Hinschauen zu motivieren.

Warum eine Förderung über Privat-Sponsoren und Stiftungen notwendig ist:
Da nicht nur die Justiz, sondern auch die Medien bei dieser Problematik lieber wegschauen, ist derzeit eine Filmdokumentation aus öffentlich-rechtlichen Mitteln nicht möglich. Obwohl ich mit meinen zahlreichen, oft mit Preisen ausgezeichneten Filmen über die verschiedenen Aspekte von Kindeswohlgefährdung und Traumata bei fast allen Fernseh-Redaktionen bekannt und sehr geschätzt bin, erhalte ich bei diesem Thema seit Monaten nur Absagen. Dabei bin ich gerade bei dieser Problematik seit langem schon Expertin, denn ich habe vor 20 Jahren bereits Film-Dokus über rituelle Gewalt unter dem Titel „Höllenleben“ realisiert, die sehr erfolgreich in der ARD gelaufen sind. Daraus wurde sogar ein „Tatort“ entwickelt. Doch bedauerlicherweise haben die Sender heutzutage diesen Mut nicht. Deshalb suche ich Unterstützung durch Privatsponsoren und Stiftungen. Das heißt, ich brauche Sie für diese notwendige Aufklärungsarbeit als Spenderin und Förderer.

Was dieser Film kostet:
Die Hamburger Filmproduktionsfirma Flemming hat das Projekt mit 347.000,- € berechnet. Hierbei ist KEIN Gewinn kalkuliert worden! Darin enthalten sind alle Honorare für die verschiedenen Gewerke (mehrere Kamerateams für ca 30 Drehtage, ein Cutter für eine ebenso lange Schnittzeit, eine Produktionsleiterin) und sämtliche Produktionskosten (auch für nachgespielte Szenen und Animationen).
Eine erste Spende über 30.000,- € ist mir auf Anhieb von einer Privatperson zugesagt worden – wie großartig! Das hat mich sehr motiviert weiterzumachen. Inzwischen kamen weitere Zusagen von Privatsponsoren, Vereinen und Stiftungen hinzu, so dass es inzwischen ca 172.000,- € sind. Meinen herzlichen Dank dafür! Nun brauchen wir noch etwa 175.000,- €.
Vielleicht mögen Sie sich an diesem außergewöhnlichen Filmprojekt im Bereich Kinderschutz beteiligen? Wenn Sie mehr als 500,- € spenden, werden Sie mit Dank im Film-Abspann aufgeführt.

Wieviel Zeit dieses Projekt braucht:
Derzeit gehe ich bereits mit aufwendigen Recherchen und der Drehbuchentwicklung weit in Vorleistung. Mehrere Betroffene sowie zahlreiche Expertinnen und Experten stehen in den Startlöchern. Im April beginnen die Dreharbeiten. Auf dieser Seite informiere ich Sie immer wieder aktuell über die weitere Entwicklung, so dass das Spendenkonzept für alle transparent bleibt.

Spenden bitte unter dem Stichwort „Blinder Fleck“ an:

KARO e. V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE 8937 0205 0000 0141 5506

BIC: BFSWDE33LPZ

Unsere Botschafterin Alina Levshin appelliert:
„Bitte unterstützen auch Sie dieses wichtige Aufklärungsprojekt von Liz Wieskerstrauch. Denn nur wenn wir genau hinschauen, schützt das die Opfer – unsere Kinder!“

Foto: Thomas Leidig

Und hier noch ein Teaser zur Spendenaktion und zum geplanten Film:

Dieses Projekt wird unterstützt von:

KARO e.V.: Sponsor von "Blinder Fleck"


Deutsche Gesellschaft für Trauma & Dissoziation: Sponsor von "Blinder Fleck"

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CARA - care about rutal abuse: Sponsor von "Blinder Fleck"


Ankerland: Sponsor von "Blinder Fleck"
We Protect Kids: Sponsor von "Blinder Fleck"


vitarium: Sponsor von "Blinder Fleck"
tra::i::n: Sponsor von "Blinder Fleck"


SOLWODI: Sponsor von "Blinder Fleck"
Schutzinseln: Sponsor von "Blinder Fleck"


Opferhilfe Sachsen e.V.: Sponsor von "Blinder Fleck"
Deutsche Kinderhilfe e.V.: Sponsor von "Blinder Fleck"

Trauma-Institut-Leipzig: Sponsor von "Blinder Fleck"
Michaela Huber: Sponsor von "Blinder Fleck"
Genius Verlag: Sponsor von "Blinder Fleck"
Nein Lass Das: Sponsor von "Blinder Fleck"
Software AG: Sponsor von "Blinder Fleck"